Gruppenreise nach Peru vom 15.10. - 4.11.2011
Faszination Inka Kultur in Cusco und Machu Picchu
Naturerlebnis in den Anden und Mystik am Titicaca See
Abwechslungsreicher Reiseverlauf von Peru bis nach La Paz in Bolivien
NEU: Kombinationsmöglichkeit mit Lama Trekking in den Anden oder mit Buenos Aires
Auf nach Peru und Bolivien! Eine überwältigende Naturkulisse erwartet uns zwischen dem Pazifik und den schneebedeckten Gipfeln der Anden. Neben den weltberühmten Attraktionen wie den Ruinen von Machu Picchu, der Inka Hauptstadt Cusco und dem sagenumwobenen Titicaca See werden wir abseits der üblichen Touristenpfade in einer kleinen Reisegruppe diesen kontrastreichen Andenstaat bis nach La Paz in Bolivien bereisen: Wanderungen inmitten atemberaubender Landschaften, z.B. im „Heiligen Tal“ der Inkas oder am Colca Canyon, sowie ein erholsamer Aufenthalt auf der Sonneninsel runden diese erlebnisreiche Reise ab. Die freundlichen Menschen Perus lernen wir auf den farbenprächtigen Indio Märkten und beim Aufenthalt in der Dorfgemeinschaft in Llacchon am Titicaca See kennen. Die abwechslungsreiche Fahrt entlang des "Altiplano" bis nach La Paz fasziniert durch die majestätisch anmutende Landschaft schneebedeckter Berggipfel, die sich wie Perlen aneinander reihen. In La Paz angekommen, werden wir in diese südamerikanische Metropole eintauchen, ein gelungener Abschluss einer eindrucksvollen Reise.
Peru + Boliven in 19 Tagen: die ideale Kombination, um diese faszinierenden Länder Südamerikas aktiv und dennoch entspannt zu entdecken.
15.10./16.10. 2011
Flug via Madrid nach Lima. Ankunft am nächsten Morgen und umgehend Weiterflug nach Arequipa,
die auch „weiße Stadt“ genannt wird und spektakulär am Fuße schneebedeckter Berge liegt.
Wir haben bewusst keinen Aufenthalt in Lima geplant, da Arequipa wesentlich schöner ist: die Stadt liegt auf 2300 mtr. Höhe, meist strahlt die Sonne vom wolkenlosen Himmel und uns erwartet hier ein schönes überschaubares Stadtbild mit bunten Märkten, netten Restaurants und wunderschönen Gebäuden aus der Kolonialzeit.
Bei einem ersten Rundgang durch das koloniale Zentrum (UNESCO-Kulturerbe) besichtigen wir die Kathedrale, die Jesuitenkirche, den Markt San Camillo und bummeln durch die Gassen der hübschen Altstadt.
Am Abend lernen wir erstmals die abwechslungsreiche und leckere Küche Perus kennen.
16. - 19.10. 2011
Da wir drei Tage in dieser hübschen Stadt bleiben, haben wir genug Zeit für weitere interessante Besichtigungen: wir besuchen unter anderem das Museum der „Mumie Juanita“, sowie das berühmte und wunderschöne Kloster „Santa Caterina“: hier lebten über einen Zeitraum von 300 Jahren bis zu 150 Nonnen und ihre Dienstmädchen völlig abgeschottet von der Öffentlichkeit. Erst 1970 öffneten sich die Klostertore für die Öffentlichkeit!
Auch eine Fahrt "raus aufs Land" darf nicht fehlen, denn die Gegend um Arequipa ist äußerst fruchtbar und bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit herrlichem Blick auf die umliegenden Vulkane.
Wie wäre es anschließend mit einem erfrischenden „Pisco Sour“, dem berühmten Nationalgetränk Perus? Am schönsten ist es in einer der zahlreichen Terrassenrestaurants an der „Plaza de Armas“: Von hier hat man einen hervorragenden Blick auf das quirlige Treiben, den Sonnenuntergang und den schneebedeckten Vulkan „Misti“, der immerhin 5800 mtr. hoch ist!
Um entspannt in Peru "anzukommen" ist auch ausreichend Freizeit vorgesehen, um in Ruhe durch die malerische und quirlige Altstadt spazieren zu können oder um eine Siesta einzulegen, damit wir uns langsam an die Höhe gewöhnen. Denn in den nächsten Tagen werden wir auf dem Weg Richtung Titicaca See die Anden "erklimmen".
19. - 21.10.2011
Die nächsten beiden Tage gehen wir auf eine interessante zweitägige Tour zum Colca-Canyon, einem der tiefsten Canyons der Welt. Während der Fahrt überqueren wir den 4910 m hohen Pass von „Pachapampa“. Da wir uns bereits in Arequipa an die Höhe gewöhnen konnten, werden wir den kurzen Aufenthalt in dieser Höhe sicherlich als einmalig empfinden: wir fahren durch eine nur mit Pampagras bewachsene Gegend, in der wir bestimmt Lamas, Alpacas und Vikuñas sehen werden. Schneebedeckte Gipfel der peruanischen Andenkette lassen die Faszination dieser bis zu 6000 mtr. hohen Berge erahnen, deren Gipfel während der Epoche der Inkas meist Opferstätten waren.
Unser
Mittagessen nehmen wir in Form eines Picknicks ein und nach Ankunft im schönen Colca Tal haben wir die Möglichkeit, zu einem Aussichtspunkt zu wandern, um die Terrassenlandschaften zu bewundern. Eine gelungene Abwechslung nach der langen, aber durchaus abwechslungsreichen Fahrt. Wir bleiben zwei Nächte in einem netten Hotel in Chivay auf 3600 mtr. Höhe.
Am nächsten Morgen fahren wir zum „Cruz del Condor“: von dort können wir den König der Vögel in der Morgenthermik aufsteigen sehen. Es muss herrlich sein, hier ein Vogel zu sein, denn die Aussicht über den Canyon ist phantastisch!
Beim Besuch der umliegenden Dörfer sehen wir bestimmt viele Einheimische in ihren kostbar bestickten Trachten. Den Nachmittag können wir ganz relaxt in Chivay verbringen oder eine kleine Wanderung entlang der Terrassenfelder des Canyons unternehmen. In der Nähe befinden sich auch Thermalquellen und wer will, kann ein warmes Bad in den Thermen genießen.
21.10.2011
Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir zurück nach Arequipa. Den Nachmittag können wir nochmals für einen Spaziergang über die hübsche Plaza de Armas nützen und sicherlich erste Souvenirs kaufen. Arequipa ist bekannt für die gute Qualität und eine hervorragende Auswahl an herrlich weichen Alpaka Waren und Kunsthandwerk.
22.10. - 24.10.2011
Morgens Flug nach Cusco. Dort angekommen fahren wir mit dem Bus weiter ins "Heilige Tal" der Inkas: zunächst besuchen wir den farbenprächtigen Indiomarkt von Pisac und wandern zu der großen Ruinenanlage, die einen beeindruckenden Ausblick in das weite Tal bietet. Anschließend Fahrt nach Ollantaytambo in unser Hotel, welches ruhig in einem wunderschönen Garten liegt. Wir werden dort zwei Nächte verbringen, denn Ollantaytambo ist mittlerweile ein hübscher Ort und bietet zahlreiche historische Entdeckungen wie die imposante Inkafestung am Ortsrand: diese alte Inkastadt wurde terrassenförmig angelegt, doch nie fertig gebaut. Die Ruinenstätte verfügt über ein komplettes Bewässerungssystem. Schön anzusehen ist, wie die Terrassen den Konturen des Felsens angepasst wurden. Ollantaytambo liegt übrigens "nur" auf 2800 mtr. Höhe. Da wir hier zwei Tage verbringen, haben wir genug Muße, uns auf unser nächstes Highlight einzustimmen: Macchu Picchu.
24.10.-25.10.2011
Mit der Schmalspurbahn des „Vistadome“ Zuges geht es morgens durch immer dichter werdenden Wald nach Aguas Calientes, dem "Bahnhof" von Machu Picchu. Von hier fahren wir mit einem Bus hinauf zu den eindrucksvollen Ruinen, eingebettet in eine imposante Hochgebirgslandschaft. Die „verlorene Stadt“, die erst 1911 entdeckt wurde, ist eine der größten und faszinierendsten Inkastätten des Hochlandes. Ein ausführlicher Rundgang unter fachkundiger Führung wird uns die alte Stätte mit Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen näher bringen. Macchu Picchu hat noch längst nicht all seine Geheimnisse preisgegeben und auch seinen Zauber nicht verloren. Nach der Besichtigung können wir noch bis zum Nachmittag hier verweilen, während die meisten anderen Touristen bereits wieder nach Cusco zurückfahren müssen. Wir übernachten in Aguas Calientes.
25.10.2011
Wer will, kann ein weiteres Mal zu den Ruinen hinauffahren: frühmorgens, wenn sich langsam der Nebel lichtet, wirkt Macchu Picchu besonders magisch. Denn die meisten Besucher kommen erst am späten Vormittag. Bei einem Aufstieg auf den Kegel des Wayna Piccu lässt sich die Ruinen-Anlage aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Alternativ kann in Aguas Calientes das interessante Inka Museum besucht werden oder man nimmt ein entspannendes Bad in den warmen Thermalquellen. Nachmittags fahren wir mit dem Zug wieder bis Ollantaytambo und steigen dann in unseren Bus, der uns schnell und bequem nach Cusco bringt.
25.-27.10.2011
Wir werden zwei Nächte in Cusco bleiben. Nach Ankunft am Abend können wir noch die wunderschöne Plaza de Armas bewundern, welche vor allem bei Dunkelheit eine besondere Ausstrahlung hat. Den nächsten Tag widmen wir uns komplett der Innenstadt und den umliegenden Ausgrabungen: in „Quechua“, der Sprache der Indios, bedeutet Cusco “Nabel der Welt”. Cusco war die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches. In keiner anderen peruanischen Stadt kann man die Mischung von indianischem und kolonialem Baustil so deutlich betrachten wie hier. Der ehemalige Sonnentempel “Koricancha” zeugt von der beeindruckenden Bautechnik der Inkas. Riesige, präzis gehauene Steine halten ohne Mörtel zusammen. Die meisten Inkabauten wurden durch die Spanier zerstört, nur die Fundamente wurden erhalten, um darauf Paläste, Kloster und Kirchen zu bauen. Auf den Fundamenten vom Koricancha bauten die Spanier das Dominikaner-Kloster Santo Domingo. Wir besichtigen die Kathedrale von Cusco, wo die Figur des “Señor de los Temblores”, des Schutzpatrons gegen Erdbeben, von den Einheimischen sehr verehrt wird. Die wertvollen Gemälde der Kathedrale sind typische Beispiele der berühmten „Malschule von Cusco“, eines eigenen Kunststils, bei dem katholisch motivierte Bilder mit indianischen Motiven verflochten wurden.
Nachmittags fahren wir zu den Inkaruinen in der Umgebung, u.a. nach Sacsayhuaman. Man fragt sich, wie die Inkas wohl die tonnenschweren Steine transportieren konnten, ohne das Rad zu kennen. Lassen wir uns von den verschiedenen Theorien überraschen.
Übrigens: wir übernachten in dem privat geführten Hotel "Ninos", dessen Einnahmen einem sozialem Kinderprojekt in Cusco zugute kommen.
27.10.2011
Heute fahren wir nach Puno. Eine lange, aber wunderschöne und abwechslungsreiche Fahrt erwartet uns, (390km,
ca. 9 Stunden). Unterwegs passieren wir den „La Raya Pass“ auf 4300 mtr. Höhe. In „Raqchi“ besuchen wir den Wiracocha Tempel. Mittagessen. Besonders schön ist die Kolonialkirche in „Andahuaylillas“. Sie wird wegen ihres reichen Innendekors auch die sixtinische Kapelle Amerikas genannt. Am späten Nachmittag erreichen wir Puno am Titicaca See, auf 3800 mtr. Höhe gelegen. Wir sind nun soweit akklimatisiert, so dass wir die kommenden Tage am Titicaca See voll und ganz genießen können. Eine Übernachtung im Zentrum von Puno.
28.-30.10. 2011
Zwei unvergessliche Tage stehen uns bevor: zunächst fahren wir mit dem Boot nach Capachica. Ziel ist die Gemeinde Llachón, wo wir übernachten. Hier hat man das Gefühl, Jahrzehnte zurückversetzt zu sein. Mittagessen und Spaziergang zu einem Aussichtspunkt mit Blick über den tiefblauen See. Es bleibt auch Zeit für Begegnungen und Teilnahme am dörflichen Gemeinschaftsleben. Abendessen gemeinsam mit den Familien. Der anschließende Blick in den unendlichen Sternenhimmel ist sicherlich unvergesslich. Übernachtung in einfachen, aber gemütlichen Gästezimmern.
Der Aufenthalt in Llacchón gehörte bei unserer Peru Reise 2008 zu den absoluten Höhepunkten, da wir hier einen tiefen Einblick in das Leben der äußerst sympathischen Dorbewohner gewinnen konnten. Llachon ist ein wunderbar friedliches Plätzchen auf unserer Erde: "back to the roots", hier gibt es noch keine Hektik, Lärm und Chaos.
Am späten Nachmittag heisst es Abschied nehmen und wir fahren per Boot zu den schwimmenden Uros-Inseln. Die Inseln befinden sich in einer Lagune, die durch eine Halbinsel vom großen See getrennt sind. Einige Traditionen dieses Stammes sind noch erhalten, obwohl der Stamm der Uros sich total mit den Aymaras vermischt hat und keine reinen Uros mehr existieren. Die Inseln und die Boote bestehen aus Totora, einer Binsenart. Wir erhalten einen Einblick in die Lebensweise der Bewohner, auch wenn die schwimmenden Inseln schon lange zu einer Touristenattraktion geworden sind. Rückfahrt nach Puno und Übernachtung in Puno.
30.10. - 1.11.2011
Nun geht unser Aufenthalt in Peru zu Ende und wir werden am Morgen von unserer bolivianischen Agentur abgeholt. Wir fahren entlang des Sees nach Juli (Einreise nach Bolivien) und weiter nach Copacabana, dem vielleicht wichtigsten Wallfahrtsort Lateinamerikas. Der berühmte Strand von Rio de Janeiro wurde übrigens nach diesem Ort benannt! Sehenswert sind die Basilika im maurischen Stil und der Kalvarienberg, der täglich von vielen Pilgern besucht wird. Von Copacabana fahren wir mit unserem Motorboot zur Mondinsel und danach zur Südseite der Sonneninsel, wo wir zwei Tage verbringen werden. Bei einem Mittagessen kosten wir zunächst die traditionelle Mahlzeit der Aymara: "Aptapi", welches aus verschiedenen Kartoffelsorten, Bohnen, Forellen und Käse besteht. Danach wandern wir hinauf zu unserer Lodge "La Estancia", Maultiere transportieren unser Gepäck dorthin. Hier oben ist es wunderbar, der Blick über den See atemberaubend.
Am nächsten Tag fahren wir mit unserem Boot zum Nordteil der Insel und besuchen den Inkatempel La Chinkana. In der Mythologie der Inka soll der Sonnengott Inti seine Kinder, den ersten Inka Manco Capac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Allein der Ausblick über den See auf die verschneite Cordillera Real in Bolivien lassen die ein oder andere Anstrengung bei unserer Wanderung über die Insel schnell vergessen: der meist strahlend blaue Himmel und der Kontrast zwischen dem grünblauem Wasser und der kargen Umgebung faszinieren umso mehr. Bei einem Picknick unterwegs genießen wir die traumhafte Aussicht.
1.11.2011
Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Copacabana und von dort fahren wir entlang des Altiplano bis nach La Paz. Unterwegs besichtigen wir Tiwanaku, welches ohne Zweifel das bedeutendste archäologische Vermächtnis Boliviens ist. Am Abend kommen wir in der südamerikanischen Metropole an, welche sich eindrucksvoll zwischen 3200mtr. und 4100 mtr. Höhe in die Andenkette einbettet. Wir bleiben zwei Nächte in La Paz.
1.-3.11.2011
Zunächst besichtigen wir das Mondtal, etwas außerhalb von La Paz gelegen: Dieses Tal besteht aus tausenden Felsen, Felsspalten, Erdhügeln und kraterähnlichen Formationen. Äußerst bizarre Formen der unterschiedlichen Gesteinsarten werden wir bei einem gemeinsamen Spaziergang entdecken. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der heutigen bolivianischen Gesellschaft. An der Plaza Murillo erhalten wir einen Einblick in die aktuelle politische Lage Boliviens und in die Geschichte des Landes, welche von zahlreichen Revolutionen geprägt ist. Anschließend besuchen wir den "Hexenmarkt", sowie einen Früchte- und Kartoffelmarkt. Dabei entdecken wir die Kultur der Aymara und ihre Art, Geschäfte zu machen. Ein gelungener Abschluss einer eindrucksvollen Reise, denn am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen von Südamerika.
3.11.2011
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Alternativ gibt es die Möglichkeit, die Reise mit einem Aufenthalt in Buenos Aires zu kombinieren oder am Lama Trekking in den bolivianischen Anden teilzunehmen.
(3.-8.11.2011, gerne sende ich das Programm zu).
4.11.2011
Ankunft in Deutschland.
Maximale Teilnehmerzahl: 13 Personen.
Zur Zeit ist nur noch Platz für 1 Person (halbes Doppelzimmer).
Singles sind jederzeit willkommen. Es können Einzelzimmer gegen Aufpreis gebucht werden oder Doppelzimmer geteilt werden. (Aufpreis Einzelzimmer 450,-€).
Reisepreis pro Person: 2290,-€
Mit der Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von 200,-€ pro Person fällig.
Eingeschlossene Leistungen der 19tägigen Reise:
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18 Übernachtungen/Frühstück in kleineren landestypischen Hotels, Kategorie 3 Sterne.
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in allen Hotels Frühstück
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Vollpension in Llacchon, auf der Sonneninsel und in La Paz
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Willkommensdinner in Arequipa
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alle im Programm genannten Besichtigungen mit lokaler deutsch sprechender Reiseleitung
(außer auf der Fahrt von Cusco nach Puno, hier evtl. englischsprachige Reiseleitung und gemeinsame Fahrt mit anderen Touristen im Bus).
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alle Fahrten in einem komfortablen Touristenbus
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innerperuanischer Flug von Arequipa nach Cusco laut Reiseprogramm
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Fahrt mit dem Zug erster Klasse von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
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alle Eintrittsgebühren der im Programm erwähnten Besichtigungen
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Eintritt an einem Tag für die Ruinen Anlage Macchu Piccu. Der Eintritt beträgt momentan 65 USD.
Falls sich eine Anhebung der Eintrittspreise ergeben sollte, erfolgt eine Nachbelastung. Wer am nächsten Tag nochmals nach Macchu Picchu möchte, zahlt den zusätzlichen Eintritt vor Ort in USD.
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Trinkgelder für Kofferträger in Flughäfen, Bahnhof und Hotels
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Reisebegleitung von Anette Spiegel, Bailando Reisen
Nicht inklusive:
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Flughafensteuern. (ca. 6 USD Inlandflug, ca. 32 USD internationaler Flug, kann nur beim check-in am Flughafen bezahlt werden).
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Im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
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Persönliche Ausgaben
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Anreise nach Arequipa/La Paz: geplant ist der Nachtflug mit Iberia: Flug ab allen großen deutschen Flughäfen nach Madrid möglich und von dort Nonstop Flug nach Lima. Dort kurzer Aufenthalt und Weiterflug nach Arequipa. (Flugdauer ca. 1 Stunde ab Lima). Der Rückflug erfolgt von La Paz via Lima nach Europa.
Flugpreis ca. 1500,- inklusive Flughafensteuern.
Information zur Buchung und zum Reiseverlauf:
Die Teilnahme ist auf maximal 13 Personen begrenzt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten.
Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen. (erreicht, momentan ist nur noch Platz für ein halbes Doppelzimmer= 1 Person).
Bei der Rundreise sind je nach Provinz unterschiedliche Reiseleiter meiner Partneragentur dabei, die uns kompetent betreuen und begleiten. (Arequipa, Cusco, Puno). Dies hat auf der vergangenen Reise im Jahr 2008 hervorragend geklappt.
Ich bin persönlich ab München via Madrid durchgehend als Reisebegleitung dabei. (Ich habe Peru und Bolivien bereits zweimal bereist). Der Rückflug erfolgt individuell, da ich sowohl das Lama Trekking Programm im Anschluss der Rundreise begleite, als auch weiter nach Buenos Aires fliegen werde, um dort im November mit der Patagonien Reise zu starten, (10.11. - 27.11.2011).
An einigen Tagen sind Wanderungen geplant. Selbstverständlich werden wir vor Ort absprechen, wie lange die Wanderungen sein werden. In der Regel dauern diese 1-3 Stunden. Es sind keine Bergsteigertouren, sondern gemächliche Wanderungen inmitten schöner Natur.
Wir akklimatisieren uns auf dieser Reise mit einem ausgiebigen Aufenthalt in Arequipa (2300 mtr. Höhe), um uns an die großen Höhen am Titicaca See (3800 mtr.) und Cusco (3400 mtr.) zu gewöhnen. Mit ausreichenden Ruhepausen sollte die Akklimatisierung problemlos erfolgen.
Informationen zu Peru und Bolivien
Klima:
Peru und Bolivien kann das ganze Jahr über bereist werden. Wir reisen in der "touristischen Zwischensaison" mit dem Vorteil, dass es nicht so voll ist und wir ebenfalls noch angenehme Temperaturen und schönes Wetter haben. Die Tagestemperaturen liegen bei ca. 20 - 25 Grad. Nachts kann es kalt werden, die Temperaturen sinken nicht selten bis unter den Gefrierpunkt.
Kleidung:
Hier bewährt sich das "Zwiebel-Prinzip": Lage für Lage an- bzw. ausziehen. Als Kleidung empfehlen wir leichte Sandalen und feste Wanderstiefel, eine winddichte Jacke, warmes Fleece, aber auch leichte atmungsaktive Mikrofaser Shirts. Wir empfehlen, so wenig Gepäck wie möglich mitzunehmen, am besten auf zwei Reisetaschen verteilt. Denn je nach Reiseverlauf kann eine Tasche im Hotel deponiert werden und man reist so mit weniger Gepäck und unnötigem Ballast. (z.B. Colca Tal, Llacchon). Unserer Erfahrung nach sind zwei Hosen, eine Short und die passende Oberbekleidung voll ausreichend. In den meisten Hotels gibt es eine Reinigung, die Kleidung kann schnell und kostengünstig gewaschen werden.
Sonnenschutz und Sonnenhut gehören unbedingt ins Gepäck.
Einreise nach Peru und Bolivien
EU-Bürger und Schweizer benötigen einen noch mindestens 6 Monate nach Rückkehr gültigen Reisepass. Bei der Einreise wird eine Touristenkarte ausgefüllt, der abgestempelte Durchschlag ist sorgfältig für die Ausreise aufzubewahren. (bitte zwei Passfotos und Kopie des Ausweises unbedingt mitnehmen)
Gesundheit:
Vor der „Höhenkrankheit“ ist niemand sicher, aber eine langsame Akklimatisierung ist sicherlich hilfreich. Wir akklimatisieren uns bereits in Arequipa (2300mtr.), bevor es nach Cusco (3400 mtr.) und nach Puno geht. (3800mtr.) Einige höher gelegene Pässe werden angefahren, aber der Aufenthalt ist immer nur von kurzer Dauer. Bei Beschwerden ist die Einnahme von Coca Tee hilfreich, (gibt es meist kostenlos in den Hotels, um bei Kopfschmerzen oder Übelkeit zu helfen).
Für Bolivien ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.
Ein wirksamer Sonnenschutz ist in den Anden unbedingt nötig, eine Kopfbedeckung ist empfehlenswert.
Nebenkosten:
Die Nebenkosten in Peru sind relativ günstig. Mit der EC Karte kann in der Regel problemlos Bargeld an den Automaten abgehoben werden. Außerdem ist Bargeld in kleinen Scheinen in Euro und USD hilfreich, um in den Wechselstuben kleinere Beträge zu tauschen.
Sicherheit:
Wie überall auf der Welt steigen auch in Südamerika in Ländern mit wachsender Armut die sozialen Probleme. Besonders in den Städten sollte man vorsichtig sein, (Arequipa und Cuzco).
Keinen Schmuck mitnehmen und immer nur kleine Geldbeträge dabei haben, alles andere gehört in den Safe. Auch wenn es „weh“ tut: Ein Fotoapparat ist besonders schnell geklaut. Kleiner Tip: lieber schöne Postkarten und einen Bildband als Erinnerung kaufen und den wertvollen Foto Apparat zuhause lassen. Eine kleine Kamera reicht vollkommen aus, um schöne Bilder nach Hause zu bringen.
Die schönsten Erlebnisse sind sowie im Herzen gespeichert.
Hotels:
Gemeinsam mit meiner europäischen Agentur Inkalandtours habe ich die Hotels für diese Reise sorgfältig ausgewählt. Die Unterbringung erfolgt überwiegend in kleineren, landestypischen Hotels der guten Mittelklasse und unter persönlicher Leitung. Alle Zimmer verfügen über eigenes Bad/WC. Wichtig bei der Auswahl der Hotels war mir die gute Lage, die meisten Häuser liegen im Zentrum der Stadt (z.B. Arequipa und Puno), oder in landschaftlich besonders schönen Gegenden (Sonneninsel, Ollantaytambo). In Cusco übernachten wir im Hostal Ninos, dessen Einnahmen einem Sozialprojekt für Straßenkinder zugute kommen. In Llacchon ist dies ebenfalls der Fall und die örtlichen Familien werden unterstützt. Auf der Sonneninsel übernachten wir in der Ökolodge "La Estancia", welche beispielhaft für den nachhaltigen Tourismus ist.
Es gilt zu beachten, dass Peru ein Entwicklungsland mit ökonomischen und ökologischen Problemen ist. Deshalb kann es durchaus vorkommen, dass z.B. das Wasser nicht rund um die Uhr warm und unbegrenzt verfügbar ist. Dies sollte aber die Freude am Reisen nicht mindern.
Essen und Trinken:
In Peru kann man hervorragend essen. Ob vegetarisch, Fisch oder Fleisch: die Küche ist geschmacklich sehr vielseitig, es gibt wunderbare frische und reife Früchte (Säfte) und viele regionale Spezialitäten, die wir sicherlich ausreichend probieren werden. Wer bereits mit mir gereist ist, weiß, wie wichtig mir das landestypische und gute Essen ist. Hunger ist schnell gestillt, aber mit einem guten Essen in netter Gesellschaft lässt es sich noch viel schöner reisen.
Wir haben Peru bereits 2008 bereist und waren sehr fasziniert von diesem Land.
Die touristische Infrastruktur ist sehr gut, die Menschen sind äußerst freundlich und hilfsbereit und die Kombination aus kulturellen Höhepunkten und landschaftlicher Schönheit ist optimal für eine unvergessliche Reise.
Zur Galerie der Reise 2008:
Gerne rufe ich zur Beratung zurück: Tel 0821/3196 570 oder senden Sie eine email an:
info@bailando-reisen.de
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